Neue Engineering-Ansätze für den Innovationsstandort Deutschland

Das BMBF fördert das Thema Advanced Systems Engineering mit neun Forschungsverbundprojekten sowie dem flankierenden wissenschaftlichen Projekt AdWiSE.
Auf der Hannover Messe wurde  der Leistungsstand des deutschen Engineerings in Wirtschaft und Wissenschaft vorgestellt.

Deutsche Ingenieursarbeit und Innovationskraft sind im internationalen Vergleich führend. Dennoch erfordern Megatrends wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, dass Unternehmen ihr Engineering neu aufstellen, um sich im Wettbewerb von morgen vorteilhaft zu positionieren.

Infografik ASE

Das BMBF hat das Thema Advanced Systems Engineering aufgegriffen und die Fördermaßnahme „Beherrschung der Komplexität soziotechnischer Systeme – Ein Beitrag zum Advanced Systems Engineering für die Wertschöpfung von morgen (PDA_ASE)“ zur Zukunft des Engineerings und zur Komplexitätsbeherrschung gestartet.

Studenten mit VR-Brille in Diskussion

Systeme effizient digital planen, lange bevor es in die Produktion geht.

Wolfram Schroll @Fraunhofer IEM_1

Die Verbundprojekte in dieser Fördermaßnahme bewegen sich in einem Handlungsrahmen, der das ganzheitliche Zusammenwirken von Mensch, Organisation und Technik betrachtet: Durch den Einsatz neuer Technologien und Methoden sowie die Weiterentwicklung von Kompetenzen wie Kreativität und Agilität stellen Unternehmen ihr Engineering zukunftsfähig auf.
Die Wertschöpfung von Morgen entsteht aus dem soziotechnisches Gesamtsystem.

Im Rahmen der Leistungsstandserhebung wurde im Projekt AdWiSE der Status Quo und die sich abzeichnenden Trends des Engineerings untersucht. Dazu wurden über 130 namhafte nationale und internationale Fachexperten und Führungskräfte aus Industrie und Wissenschaft befragt.

Zum kostenfreien Download „Advanced Systems Engineering Wertschöpfung im Wandel Engineering in Deutschland – Status quo in Wirtschaft und Wissenschaft“

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Produktion, Dienstleistung und Arbeit
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