Perspektiven der Forschung zur Wertschöpfung

Systeme der Wertschöpfung sind nicht einheitlich aufgebaut. Sie basieren auf unterschiedlichen Prinzipien der Kooperation und technischen Verknüpfung. 
Um sie vollständig zu erfassen, müssen alle wesentlichen Aspekte der Wertschöpfung, die Perspektiven, betrachtet werden. 

Mann steht vor Maschine

Markus Breig (KIT/CroM) für BMBF/Otto GmbH & Co. KG

Damit Wertschöpfung erfolgen kann, werden verschiedene Prozesse zusammengeführt: Menschen bauen Kompetenzen auf und bringen ihre Arbeitsleistungen in die Wertschöpfung ein. Gleichzeitig teilen sie ihre Bedürfnisse mit, damit die Güter und Dienstleistungen erstellt werden, die ihnen Nutzen bringen. Unternehmen kombinieren Ressourcen und menschliche Leistungen, um die Güter und Dienstleistungen zu erstellen und zu verteilen. Sie schaffen dabei soziotechnische Systeme der Wertschöpfung. Da kein Unternehmen alle Leistungen selbst herstellen kann, werden Kooperationen und Netzwerke geschaffen, die über die Grenzen einzelner Unternehmen hinweg Wertschöpfung organisieren und realisieren.
Systeme der Wertschöpfung sind nicht einheitlich aufgebaut. Sie basieren auf unterschiedlichen Prinzipien der Kooperation und technischen Verknüpfung. Sie können als einfache Zulieferbeziehungen oder komplexe digitalisierte Systeme organisiert sein.
Um die Wertschöpfung in einem Handlungsfeld vollständig zu erfassen, müssen deshalb alle wesentlichen Aspekte der Wertschöpfung, die Perspektiven auf Wertschöpfung, betrachtet werden. Das Programm „Zukunft der Wertschöpfung“ trägt dieser Tatsache dadurch Rechnung, dass es in allen Handlungsfeldern einen möglichst umfassenden Ausschnitt der folgenden Perspektiven berücksichtigt.

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Produktion, Dienstleistung und Arbeit
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