Gestaltung resilienter Arbeitsfähigkeit in der volatilen Wertschöpfung (WAI-Lab)
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Fördermaßnahme: Arbeitshandeln für Kreativität, Innovation und resiliente Wertschöpfung (AKIRes)
Förderkennzeichen: 02L24C150, 02L24C151, 02L24C152, 02L24C153, 02L24C154, 02L24C155, 02L24C156
Forschungsziel:
WAI-Lab hat das Ziel, resiliente Kompetenzstrukturen zu definieren, strategisch u.a. mit Hilfe eines Szenario-Management-Ansatzes zu entwickeln und praxistauglich umzusetzen. Entwickelte Vorgehensweisen und Qualifizierungskonzepte werden in einem ganzheitlichen Resilienz-Gestaltungsmodell zusammengefasst, anhand der verschiedenen Lösungen der betrieblichen Partner veranschaulicht und im digitalen Leitfaden „Work Ability Innovation Guide“ orientierungsgebend formuliert. Parallel entsteht mit dem „Work Ability Innovation-Lab“ (WAI-Lab) ein hybrides Lehr- und Lernlabor, in dem die Lösungen auf Praxistauglichkeit getestet und erlebbar werden. So können sie zu Qualifizierungszwecken für Beschäftigte und Entscheidungsträger dienen.
Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Ansprechperson Projektkoordination
Dr. Sascha Stowasser +49 211 542263-15
s.stowasser@ifaa-mail.de
Ansprechperson bei PTKA
Dr. Albena Spangenberg
+49 721 608-22943
albena.spangenberg@kit.edu
Pflichtveröffentlichung: Nach Abschluss des Projekts finden Sie unter Angabe der oben genannten Förderkennzeichen (FKZ) oder unter Angabe des Projektakronyms unter www.tib.eu/de die detaillierte Pflichtveröffentlichung.
Motivation
Zunehmende Unsicherheiten und Veränderungen durch Fachkräftemangel, demografischen Wandel sowie digitale Transformationsprozesse prägen die Arbeitswelt und wirken sich unmittelbar auf die Beschäftigten aus. Sie sehen sich mit komplexen, schwer vorhersehbaren Veränderungen konfrontiert, was zu Verunsicherungen und Ängsten führt. Dies beeinträchtigt die individuelle Arbeitsfähigkeit, das Zusammenspiel in Teams und die Wertschöpfung im Unternehmen. Die Herausforderung liegt in der Gestaltung von Rahmenbedingungen und Strukturen um eine nachhaltige, resiliente Arbeitsfähigkeit zu schaffen.
Ziele und Vorgehen
WAI-Lab hat das Ziel, resiliente Kompetenzstrukturen zu definieren, strategisch u.a. mit Hilfe eines Szenario-Management-Ansatzes zu entwickeln und praxistauglich umzusetzen. Entwickelte Vorgehensweisen und Qualifizierungskonzepte werden in einem ganzheitlichen Resilienz-Gestaltungsmodell zusammengefasst, anhand der verschiedenen Lösungen der betrieblichen Partner veranschaulicht und im digitalen Leitfaden „Work Ability Innovation Guide“ orientierungsgebend formuliert. Parallel entsteht mit dem „Work Ability Innovation-Lab“ (WAI-Lab) ein hybrides Lehr- und Lernlabor, in dem die Lösungen auf Praxistauglichkeit getestet und erlebbar werden. So können sie zu Qualifizierungszwecken für Beschäftigte und Entscheidungsträger dienen.
Innovationen und Perspektiven
Die Innovationskraft liegt in der erstmaligen Verbindung des arbeitswissenschaftlichen Ansatzes zur Förderung der Arbeitsfähigkeit mit einem Szenario-Management-Ansatz, der die Erfolgsaussichten und Risiken unterschiedlicher Handlungsoptionen in einem dynamischen Umfeld bewertet. So wird die Kompetenz von Unternehmen und Mitarbeitenden gestärkt, mit Komplexität und Wandel aktiv umzugehen. Durch WAI-Guide und WAI-Lab werden erprobte, praxisnahe Methoden und Instrumente für eine resiliente Arbeitsfähigkeit in einer volatilen Wertschöpfung branchenübergreifend zugänglich
- Hochschule Darmstadt
- ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V.
- MATO GmbH & Co. KG
- Neusser Formblech GmbH
- Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe
- Zeppelin Rental GmbH
- Zorn Instruments GmbH & Co. KG
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