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Work Based Organizing. Arbeitshandeln im Zentrum resilienter Organisationsgestaltung (WBO)

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Fördermaßnahme: Arbeitshandeln für Kreativität, Innovation und resiliente Wertschöpfung (AKIRes)

Laufzeit: 01.01.2026 - 31.12.2028

Förderkennzeichen: 02L24C040, 02L24C041, 02L24C042, 02L24C043, 02L24C044, 02L24C045, 02L24C046, 02L24C047, 02L24C048

Grafik: Work Based Organizing Grafik: Work Based Organizing

Forschungsziel:

Ziel des Forschungsprojekts WBO ist die Entwicklung eines Organisationsmodells, das Wertschöpfung und Resilienz konsequent vom Arbeitshandeln heraus begreift. Aufbauend auf einer Situations- und Bedarfsanalyse werden entlang konkreter Anwendungsfälle ein digitales Analyseinstrument, ein Handlungsleitfaden, ein Befähigungskonzept sowie ein strategisches Leitbild partizipativ entwickelt. Die entstehenden Lösungen werden dann gemeinsam evaluiert, angepasst und in eine KMU-orientierte Transferstrategie überführt.

Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Ansprechperson Projektkoordination

Dr. Norbert Huchler
+49 89 272921-0
norbert.huchler@isf-muenchen.de

Ansprechperson bei PTKA

Dr. Cathrin Becker
+49 721 608-24580
cathrin.becker@kit.edu

Pflichtveröffentlichung: Nach Abschluss des Projekts finden Sie unter Angabe der oben genannten Förderkennzeichen (FKZ) oder unter Angabe des Projektakronyms unter www.tib.eu/de die detaillierte Pflichtveröffentlichung.

Detaillierte Projektbeschreibung

Motivation
Work Based Organizing, d.h. ein an der konkreten Arbeitstätigkeit ausgerichtetes Organisieren, ist aktuell besonders relevant. Es unterstützt Unternehmen, auf verschärfte Wertschöpfungsbedingungen und Transformationsherausforderungen, wie Digitalisierung, Fachkräftemangel, aber auch steigende psychosoziale Belastungen und neue Arbeitsformen flexibel und angepasst zu reagieren. Zudem wird die direkte Einbindung von Beschäftigten in Veränderungsprozesse gefördert und trägt zur Steigerung von Innovationsfähigkeit, Resilienz und sozialer Nachhaltigkeit bei. Um Wertschöpfung tatsächlich kreativ und resilient zu gestalten, braucht es innovative Lösungen, die das Arbeitshandeln in den Mittelpunkt der Organisationsgestaltung stellen.

Ziele und Vorgehen
Ziel des Forschungsprojekts WBO ist die Entwicklung eines Organisationsmodells, das Wertschöpfung und Resilienz konsequent vom Arbeitshandeln heraus begreift. Aufbauend auf einer Situations- und Bedarfsanalyse werden entlang konkreter Anwendungsfälle ein digitales Analyseinstrument, ein Handlungsleitfaden, ein Befähigungskonzept sowie ein strategisches Leitbild partizipativ entwickelt. Die entstehenden Lösungen werden dann gemeinsam evaluiert, angepasst und in eine KMU-orientierte Transferstrategie überführt.

Innovationen und Perspektiven
Mit WBO entsteht ein innovativer Ansatz, der kreativ und widerstandsfähig Beschäftigte und Unternehmen befähigt, sich aus der Praxis heraus dauerhaft zu erneuern. Aus Arbeit und für Arbeit entwickelte Strukturen und Prozesse fördern Innovation, Anpassungsfähigkeit und Resilienz, verbinden Produktivität und Humanisierung und eröffnen KMU neue Wege, um ihre Wertschöpfung zukunftssicher und menschzentriert zu gestalten.

Projektpartner
  • CAS Software AG
  • fortiss GmbH
  • GAB München - Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung eG
  • Grötschel GmbH
  • Honasco Kunststofftechnik GmbH & Co. KG
  • Institut für sozialwissenschaftliche Forschung eingetragener Verein
  • RINGFOTO GmbH & Co. KG
  • Technische Universität München
  • triloglQa

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