Konfigurierbare Serious Games zum Training von persönlicher, organisationaler und Prozessresilienz (RES-GAME)
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Fördermaßnahme: Arbeitshandeln für Kreativität, Innovation und resiliente Wertschöpfung (AKIRes)
Förderkennzeichen: 02L24C060, 02L24C061, 02L24C062, 02L24C063, 02L24C064, 02L24C065, 02L24C066
Forschungsziel:
Ziel des Forschungsprojekts RES-GAME ist die Entwicklung eines flexibel anpassbaren Serious Games, das zur integrierten Gestaltung organisationaler Resilienz und für praxisnahes Lernen eingesetzt werden kann. Grundlage hierfür bildet ein bestehendes unternehmensorientiertes Resilienzrahmenwerk, das um die persönliche und Team-Resilienz erweitert wird. Darauf aufbauend wird ein modellbasierter Konfigurator entwickelt, der die unternehmens- und szenarienspezifische Anpassung des Serious Games automatisiert unterstützt. Dazu werden teilautomatisierte Gamesichten und eine KI-gestützte Prozessgenerierung erarbeitet, mit denen die erforderlichen Gameartefakte erzeugt werden. Eine pilothafte Anwendung erfolgt im Maschinen- und Anlagenbau.
Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Ansprechperson Projektkoordination
Prof. Thomas Knothe +49 30 39006-195
thomas.knothe@ipk.fraunhofer.de
Ansprechperson bei PTKA
Dipl.-Ing. Heike Menzel
+49 721 608-31479
heike.menzel@kit.edu
Pflichtveröffentlichung: Nach Abschluss des Projekts finden Sie unter Angabe der oben genannten Förderkennzeichen (FKZ) oder unter Angabe des Projektakronyms unter www.tib.eu/de die detaillierte Pflichtveröffentlichung.
Motivation
Die Entwicklung resilienter Prozesse erfordert die koordinierte Berücksichtigung verschiedener organisationaler Ebenen. Sie muss Mitarbeiter, Team, Organisation und Prozesse berücksichtigen und miteinander synchronisieren, was den Aufbau von Resilienz komplexer macht und die Szenarienvarianz erhöht. Serious Games sind Lernformate, mit denen die Komplexität von Unternehmen transparent und erfahrbar gemacht werden. Weiterhin werden sie zur Systemgestaltung und zur Evaluation genutzt. Bisherige Serious Games sind in ihrer Anpassung an Szenarien zu starr und adressieren nur einzelne Resilienzebenen.
Ziele und Vorgehen
Ziel des Forschungsprojekts RES-GAME ist die Entwicklung eines flexibel anpassbaren Serious Games, das zur integrierten Gestaltung organisationaler Resilienz und für praxisnahes Lernen eingesetzt werden kann. Grundlage hierfür bildet ein bestehendes unternehmensorientiertes Resilienzrahmenwerk, das um die persönliche und Team-Resilienz erweitert wird. Darauf aufbauend wird ein modellbasierter Konfigurator entwickelt, der die unternehmens- und szenarienspezifische Anpassung des Serious Games automatisiert unterstützt. Dazu werden teilautomatisierte Gamesichten und eine KI-gestützte Prozessgenerierung erarbeitet, mit denen die erforderlichen Gameartefakte erzeugt werden. Eine pilothafte Anwendung erfolgt im Maschinen- und Anlagenbau.
Innovationen und Perspektiven
Durch RES-GAME wird eine szenarien- und unternehmensspezifische Resilienz-Qualifizierung auf allen Ebenen ermöglicht. Die Heterogenität der Projektpartner, von KMU-Zulieferer bis Großunternehmen ergeben, ermöglicht eine differenzierte Spezifikation des Systems. Das Konzept ist branchenneutral und ermöglicht eine breite Anwendung. Dazu erzeugt der Konfigurator eine realitätsnahe Entwicklungs- und Lernumgebung.
- ACCENTUS GmbH
- AZO Global Product Center GmbH & Co. KG
- budatec GmbH
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein
- KSB SE & Co. KGaA
- Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- MEVOR Metallbearbeitung und Vorrichtungsbau GmbH
Ihre Favoriten
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