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Hybride Lern- und Transferwerkzeuge für effektive Resilienzgestaltung in Unternehmen (HYTEG)

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Fördermaßnahme: Arbeitshandeln für Kreativität, Innovation und resiliente Wertschöpfung (AKIRes)

Laufzeit: 01.01.2026 - 31.12.2028

Förderkennzeichen: 02L24C100, 02L24C101, 02L24C102, 02L24C103, 02L24C104, 02L24C105, 02L24C106, 02L24C107

Team areitet an XR-Planspiel Team areitet an XR-Planspiel

Forschungsziel:

Das Forschungsprojekt HYTEG entwickelt hybride Lern- und Transferwerkzeuge, mit denen teambasierte Arbeitssysteme ökonomische und soziale Vulnerabilitäten frühzeitig erkennen und gezielt darauf reagieren können. Durch die Kombination eines analogen Serious Games mit Extended Reality (XR) und künstlicher Intelligenz (KI) wird ein handlungsorientiertes Lernen in realitätsnahen, adaptiven Simulationen möglich. Diese Werkzeuge basieren auf psychologischen Modellen der Teamresilienz und den Anforderungen der Praxispartner. Sie werden iterativ entwickelt, mit Fokus auf technische Funktionalität, Lernerfolg, Transferwirksamkeit und Nutzerfreundlichkeit. Das Ergebnis sind direkt einsetzbare Lösungen für betriebliche Weiterbildung, Beratung und Organisationsentwicklung.

Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Ansprechperson Projektkoordination

Prof. Angelika-C. Bullinger-Hoffmann
+49 371 531-23210
bullinger-hoffmann@mb.tu-chemnitz.de

Ansprechperson bei PTKA

Dipl.-Ing. Heike Menzel
+49 721 608-31479
heike.menzel@kit.edu

Pflichtveröffentlichung: Nach Abschluss des Projekts finden Sie unter Angabe der oben genannten Förderkennzeichen (FKZ) oder unter Angabe des Projektakronyms unter www.tib.eu/de die detaillierte Pflichtveröffentlichung.

Detaillierte Projektbeschreibung

Motivation
Obwohl Resilienz als Schlüsselfaktor für Zukunftsfähigkeit gilt, bleibt eine systematische Förderung auf Teamebene in der Unternehmenspraxis bislang aus. Maßnahmen sind meist reaktiv und punktuell. Es fehlt an Ansätzen, die eine effektive Resilienzgestaltung prospektiv und situativ trainierbar machen, eingebettet in reale Arbeitsprozesse. Gefragt sind hierfür handlungsorientierte Lernformate, die komplexe Belastungssituationen realitätsnah abbilden und den Transfer in den Arbeitsalltag fördern. Vielversprechend erscheinen hybride Lern- und Transferwerkzeuge, welche Lernmethoden und Technologien synergetisch kombinieren.

Ziele und Vorgehen
Das Forschungsprojekt HYTEG entwickelt hybride Lern- und Transferwerkzeuge, mit denen teambasierte Arbeitssysteme ökonomische und soziale Vulnerabilitäten frühzeitig erkennen und gezielt darauf reagieren können. Durch die Kombination eines analogen Serious Games mit Extended Reality (XR) und künstlicher Intelligenz (KI) wird ein handlungsorientiertes Lernen in realitätsnahen, adaptiven Simulationen möglich. Diese Werkzeuge basieren auf psychologischen Modellen der Teamresilienz und den Anforderungen der Praxispartner. Sie werden iterativ entwickelt, mit Fokus auf technische Funktionalität, Lernerfolg, Transferwirksamkeit und Nutzerfreundlichkeit. Das Ergebnis sind direkt einsetzbare Lösungen für betriebliche Weiterbildung, Beratung und Organisationsentwicklung.

Innovationen und Perspektiven
HYTEG verbindet psychologische Modelle der Teamresilienz erstmals mit den Technologien XR und KI. Durch die Integration dieser Ansätze in ein Serious Game entsteht ein neuartiges, adaptives Lernsetting für den Umgang mit organisationaler Unsicherheit. Die Werkzeuge sind modular aufgebaut und werden in enger Zusammenarbeit mit KMU aus Verwaltung, Produktion, Dienstleistung und Beratung entwickelt. Dadurch lassen sie sich flexibel an unterschiedliche Organisationsformen und Branchen anpassen.

Projektpartner
  • Alpha Sigma GmbH
  • ATB Arbeit, Technik und Bildung gemeinnützige GmbH
  • Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH
  • DURAMENTUM GmbH & Co. KG
  • mediaman GmbH
  • Technische Universität Chemnitz
  • unframe GmbH
  • Universität Trier

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