Resiliente Kollaborationsstrukturen durch KI-unterstützte transdisziplinäre Modelle zur Maximierung von Innovation und Kreativität in der Produktentwicklung (ReKonIK)
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Fördermaßnahme: Arbeitshandeln für Kreativität, Innovation und resiliente Wertschöpfung (AKIRes)
Förderkennzeichen: 02L24C160, 02L24C161, 02L24C162, 02L24C163, 02L24C164, 02L24C165, 02L24C166
Forschungsziel:
Das Ziel von ReKonIK ist die Entwicklung eines Resilienz-Rahmenkonzepts in der Produktentwicklung, welches auf Basis von Analysen entlang der Dimensionen Mensch, Technik und Organisation die Anpassungsfähigkeit, Kreativität und Innovationskraft durch generative KI fördert und messbar macht. Zur Erprobung bei Anwendungspartnern, beispielsweise in IT, Medizintechnik und Anlagenbau, werden ein prototypischer KI-Modellierungsassistent sowie ein erlebbares Planspiel entwickelt. Hierfür wird eine bestehende IT-Architektur verwendet, welche mit Werkzeugen zur modellbasierten Entwicklung integrierbar ist und hinsichtlich der Verbesserung von interdisziplinärer Kooperation erweitert und evaluiert wird.
Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Ansprechperson Projektkoordination
Dr. Martin Obstbaum martin.obstbaum@twt-gmbh.de
Ansprechperson bei PTKA
Judith Schliephake, M.A.
+49 721 608-29050
judith.schliephake@kit.edu
Pflichtveröffentlichung: Nach Abschluss des Projekts finden Sie unter Angabe der oben genannten Förderkennzeichen (FKZ) oder unter Angabe des Projektakronyms unter www.tib.eu/de die detaillierte Pflichtveröffentlichung.
Motivation
In der industriellen Produktentwicklung, insbesondere bei komplexen Produkten in sich ändernden internationalen Marktsituationen, spielt die modellbasierte Zusammenarbeit eine Schlüsselrolle. Digitale Modelle und Simulationen können dabei unterstützen, verschiedene technische Disziplinen nahtlos und resilient miteinander zu verzahnen. In der Regel sind aber Anpassbarkeit, interdisziplinäre Durchgängigkeit und Effizienz in bestehenden Systemen nicht ausreichend gegeben. Um diese Herausforderungen zu meistern, ist der Einsatz von generativer KI vielversprechend. Sie ermöglicht eine erhöhte Reichweite und Akzeptanz transdisziplinärer modellbasierter Methoden und verspricht entscheidende Vorteile bezüglich Produktivität, Kreativität und Innovationsfähigkeit.
Ziele und Vorgehen
Das Ziel von ReKonIK ist die Entwicklung eines Resilienz-Rahmenkonzepts in der Produktentwicklung, welches auf Basis von Analysen entlang der Dimensionen Mensch, Technik und Organisation die Anpassungsfähigkeit, Kreativität und Innovationskraft durch generative KI fördert und messbar macht. Zur Erprobung bei Anwendungspartnern, beispielsweise in IT, Medizintechnik und Anlagenbau, werden ein prototypischer KI-Modellierungsassistent sowie ein erlebbares Planspiel entwickelt. Hierfür wird eine bestehende IT-Architektur verwendet, welche mit Werkzeugen zur modellbasierten Entwicklung integrierbar ist und hinsichtlich der Verbesserung von interdisziplinärer Kooperation erweitert und evaluiert wird.
Innovationen und Perspektiven
ReKonIK ermöglicht eine schnellere, fehlerreduzierte Zusammenarbeit mit verkürzten Kommunikationswegen unterschiedlicher Disziplinen. Durch den Einsatz generativer KI werden die Kreativität und Innovationskraft gezielt gefördert sowie Reaktionszeiten verringert. Im Vergleich zu bisherigen Ansätzen bietet das Rahmenkonzept eine flexiblere Anpassung an wechselnde Bedingungen und stärkt die Resilienz in der Produktentwicklung.
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein
- Kässbohrer Trailer Ulm GmbH
- Marquardt GmbH
- Siemens Aktiengesellschaft
- Technische Universität Berlin
- TWT GmbH Science & Innovation
- YOUSE GmbH
Ihre Favoriten
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