Demonstrations- und Transfernetzwerk KI in der Produktion (ProKI-Netz); Standort: Nürnberg; Schwerpunkt: Fügen (ProKI-Next-Nürnberg)
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Fördermaßnahme: Demonstrations- und Transfernetzwerk KI in der Produktion (ProKI-Netz)
Förderkennzeichen: 02P22A100
Forschungsziel:
Ziel des Forschungsprojekts ProKI-Next-Nürnberg ist die Weiterentwicklung eines praxisnahen Konzepts, zur Überführung forschungserprobter KI-Anwendungen aus der Fertigungsdomäne Fügen in den industriellen Einsatz mit Fokus auf KMU. In Zusammenarbeit mit den anderen ProKI-Zentren werden Qualifizierungsmaßnahmen erweitert und Demonstratoren ausgebaut, um aktuelle KI-Innovationen in die entwickelten Transferformate zu integrieren. Ein Schwerpunkt liegt auf Foundation Models in fügenden Verfahren. Anwendungen werden weiterentwickelt, demonstriert und erlebbar gemacht, um Unternehmen einen niederschwelligen Zugang zu neuen KI-Technologien zu ermöglichen.
Ansprechperson Projektkoordination
Prof. Jörg Franke +49 9131 85-27569
joerg.franke@faps.fau.de
Ansprechperson bei PTKA
Dipl.-Ing. Thomas Grimm
+49 721 608-31447
thomas.grimm@kit.edu
Pflichtveröffentlichung: Nach Abschluss des Projekts finden Sie unter Angabe der oben genannten Förderkennzeichen (FKZ) oder unter Angabe des Projektakronyms unter www.tib.eu/de die detaillierte Pflichtveröffentlichung.
Motivation
Bereits heute zeigt sich das enorme Potenzial der Zukunftstechnologie Künstliche Intelligenz (KI), komplexe Herausforderungen der Produktionstechnik effizient zu lösen. Das Projekt ProKI-Nürnberg hat von 2022 bis 2024 erfolgreiche Transferformate etabliert, um insbesondere analytische KI in die Breite produzierender Unternehmen zu bringen und diese seit 2025 eigeninitiativ und eigenfinanziert verstetigt. Parallel hat sich das Themenfeld KI dynamisch weiterentwickelt, was neue Potenziale eröffnet. Insbesondere verkörperte KI, Foundation Models sowie generative KI prägen die aktuelle Entwicklung. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die erarbeiteten Transferansätze gezielt weiterzuentwickeln und an den aktuellen Stand der Forschung anzupassen.
Ziele und Vorgehen
Ziel des Forschungsprojekts ProKI-Next-Nürnberg ist die Weiterentwicklung eines praxisnahen Konzepts, zur Überführung forschungserprobter KI-Anwendungen aus der Fertigungsdomäne Fügen in den industriellen Einsatz mit Fokus auf KMU. In Zusammenarbeit mit den anderen ProKI-Zentren werden Qualifizierungsmaßnahmen erweitert und Demonstratoren ausgebaut, um aktuelle KI-Innovationen in die entwickelten Transferformate zu integrieren. Ein Schwerpunkt liegt auf Foundation Models in fügenden Verfahren. Anwendungen werden weiterentwickelt, demonstriert und erlebbar gemacht, um Unternehmen einen niederschwelligen Zugang zu neuen KI-Technologien zu ermöglichen.
Innovationen und Perspektiven
Das Vorhaben zielt darauf ab, bislang nur begrenzt genutzte KI-Potentiale in der Produktionstechnik, insbesondere für KMU zu erschließen. Durch die gezielte Erweiterung der Demonstrationsumgebung um praxisorientierte Anwendungsbeispiele für generative KI und Foundation Models werden bestehende Ansätze substanziell erweitert. KMU werden befähigt, KI gezielt in Fügeprozessen einzusetzen, umso ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Dies stärkt langfristig den Produktionsstandort Deutschland. Zudem wird die nachhaltige Verstetigung eines Demonstrations- und Transferzentrums unterstützt.
- Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
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