Eureka- Digitalization and Automation in Battery Remufacturing for Circular Value Creation – Digitalisierung und Automatisierung in der Batterieaufbereitung für eine kreislauforientierte Wertschöpfung (DigiBattCycle)
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Fördermaßnahme: Umdenken und Perspektiven für eine kreislauffähige Zukunft (CircularGlowUp)
Förderkennzeichen: 02J25C120, 02J25C121, 02J25C122, 02J25C123, INTCGL005, INTCGL006, INTCGL007
Forschungsziel:
Ziel des Eureka-Projekts DigiBattCycle mit Partnern aus Deutschland, Korea und Luxemburg ist die Entwicklung eines automatisierten, skalierbaren und digital vernetzten Remanufacturing-Systems für Hochvoltbatterien. Hierzu werden zunächst bestehende Prozessabläufe detailliert analysiert und systematisch bewertet, um zentrale Engpässe und Optimierungspotenziale entlang der Prozesskette zu identifizieren. Auf dieser Basis werden gezielt Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen entwickelt und anschließend in vernetzten deutschen Labor- sowie realen koreanischen Betriebsumgebungen synchronisiert und validiert.
Ansprechperson Projektkoordination
Dr. Gregor Ohnemüller +49 921 55-7311
gregor.ohnemueller@uni-bayreuth.de
Ansprechperson bei PTKA
Dipl.-Ing. Thomas Grimm
+49 721 608-31447
thomas.grimm@kit.edu
Pflichtveröffentlichung: Nach Abschluss des Projekts finden Sie unter Angabe der oben genannten Förderkennzeichen (FKZ) oder unter Angabe des Projektakronyms unter www.tib.eu/de die detaillierte Pflichtveröffentlichung.
Motivation
Mit der Elektrifizierung von Mobilitäts- und Arbeitsanwendungen wächst die Zahl der eingesetzten Hochvoltbatterien. Diese Batterien werden am Ende ihrer ersten Nutzung, unabhängig ihres Zustandes, in der Regel dem stofflichen Recycling zugeführt und die vorhergehende Wertschöpfung vernichtet. Die ökonomischen und ökologischen Potenziale des Remanufacturing zur verbundene Werterhaltung und Ressourcenschonung bleiben weitgehend ungenutzt. Aktuell beruhen die Remanufacturing-Prozesse auf manuellen, nicht digitalisierten Abläufen, die wenig vernetzt sind und eine geringe Skalierbarkeit aufweisen. Zudem sind die Anwendungen aufgrund der Hochspannung mit besonderen Gefährdungen verbunden. Dies eröffnet ein erhebliches Optimierungsfeld.
Ziele und Vorgehen
Ziel des Eureka-Projekts DigiBattCycle mit Partnern aus Deutschland, Korea und Luxemburg ist die Entwicklung eines automatisierten, skalierbaren und digital vernetzten Remanufacturing-Systems für Hochvoltbatterien. Hierzu werden zunächst bestehende Prozessabläufe detailliert analysiert und systematisch bewertet, um zentrale Engpässe und Optimierungspotenziale entlang der Prozesskette zu identifizieren. Auf dieser Basis werden gezielt Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen entwickelt und anschließend in vernetzten deutschen Labor- sowie realen koreanischen Betriebsumgebungen synchronisiert und validiert.
Innovationen und Perspektiven
Die Entwicklung des Remanufacturing-Systems entlang realer Industrieanforderungen führt durch die gezielte Nutzung von Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen zu einer stabileren und sichereren Prozessführung, kürzeren Durchlaufzeiten und einer bedarfsgerechten Skalierbarkeit. Deutsche Unternehmen erhalten eine Entscheidungsgrundlage für Investitionen in Automatisierung und Digitalisierung sowie Lösungen für aktuelle sowie konkrete Herausforderungen der Kreislaufführung von Hochvoltbatterien. Die entwickelten Erkenntnisse für das Remanufacturing stärken die Kreislaufwirtschaft, indem sie höherwertige Werterhaltungsstrategien ermöglichen und geschlossene Produktkreisläufe optimieren.
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein
- LTB Lasertechnik Berlin GmbH
- ReLioS e.V.
- Universität Bayreuth
- Dropslab Technologies S.à r.l. (Luxemburg)
- POEN Co., Ltd. (Südkorea)
- Withforce Inc. (Südkorea)
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