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KI-gestützte flexible Kompetenzentwicklung für resilienzförderliche Insourcing-Projekte (KI2Insource)

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Forschungsziel:

Ziel des Forschungsprojekts KI2Insource ist die Entwicklung eines arbeitswissenschaftlich fundierten Vorgehenskonzepts zur strukturierten Analyse und Planung der Kompetenz- und Lernbedarfe bei Insourcing-Projekten, das sogenannte KI2Insource-Playbook. Hierzu werden KI-gestützte Tools auf Grundlage verfügbarer KI-Modelle konzipiert und erprobt, die Unternehmen unterstützen, die erforderlichen Kompetenzen flexibel, individualisiert, niedrigschwellig und effizient zu vermitteln. Die Inhalte werden in vier spezifischen Anwendungsszenarien bei mittelständischen Industrieunternehmen erprobt. Diese umfassen wissensintensive Entwicklungstätigkeiten sowie komplexe Montage- und Verpackungstätigkeiten. Darüber hinaus werden die Auswirkungen des Insourcings auf die Resilienz produzierender Unternehmen untersucht.

Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Ansprechperson Projektkoordination

Dr. Djerdj Horvat
+49 721 6809 371
djerdj.horvat@isi.fraunhofer.de

Ansprechperson bei PTKA

Dipl.-Ing. Ulrike Klaus
+49 721 608-31428
ulrike.klaus@kit.edu

Pflichtveröffentlichung: Nach Abschluss des Projekts finden Sie unter Angabe der oben genannten Förderkennzeichen (FKZ) oder unter Angabe des Projektakronyms unter www.tib.eu/de die detaillierte Pflichtveröffentlichung.

Detaillierte Projektbeschreibung

Motivation
Viele deutsche Industrieunternehmen stehen angesichts weltpolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten vor der Herausforderung, Produktionskapazitäten und Beschäftigung nachhaltig auszulasten. Vor diesem Hintergrund rückt das Insourcing von Wertschöpfung verstärkt in den Fokus. Durch die Rückverlagerung zuvor ausgelagerter Aufgaben an Zulieferer oder Dienstleister können Unternehmen ihre eigene Wertschöpfungstiefe erhöhen und gleichzeitig die Abhängigkeit von externen Partnern verringern. Zentrale Hindernisse für die Umsetzung von Insourcing-Projekten sind die Identifikation und der gezielte Aufbau der dafür erforderlichen Kompetenzen.

Ziele und Vorgehen
Ziel des Forschungsprojekts KI2Insource ist die Entwicklung eines arbeitswissenschaftlich fundierten Vorgehenskonzepts zur strukturierten Analyse und Planung der Kompetenz- und Lernbedarfe bei Insourcing-Projekten, das sogenannte KI2Insource-Playbook. Hierzu werden KI-gestützte Tools auf Grundlage verfügbarer KI-Modelle konzipiert und erprobt, die Unternehmen unterstützen, die erforderlichen Kompetenzen flexibel, individualisiert, niedrigschwellig und effizient zu vermitteln. Die Inhalte werden in vier spezifischen Anwendungsszenarien bei mittelständischen Industrieunternehmen erprobt. Diese umfassen wissensintensive Entwicklungstätigkeiten sowie komplexe Montage- und Verpackungstätigkeiten. Darüber hinaus werden die Auswirkungen des Insourcings auf die Resilienz produzierender Unternehmen untersucht.

Innovationen und Perspektiven
Das im Projekt entwickelte KI2Insource-Playbook versetzt Unternehmen in die Lage, attraktive Insourcing-Initiativen und die dazu notwendigen Wertschöpfungsaktivitäten zielgerichtet zu ermitteln und begleitend die erforderlichen Kompetenzen und Möglichkeiten zu deren Aufbau zu bewerten. Die erarbeiteten KI-Tools können im Rahmen maßgeschneiderter Unterstützungsangebote gezielt zur Kompetenzentwicklung von Beschäftigten für Insourcing-Projekte eingesetzt werden.

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