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KMU-innovativ KI-basierter Verwaltungsagent als Kollege auf Augenhöhe (KIKA)

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Fördermaßnahme: KMU-innovativ: Zukunft der Wertschöpfung (ab 2023)

Laufzeit: 01.06.2026 - 30.11.2028

Förderkennzeichen: 02L25K530, 02L25K531, 02L25K532, 02L25K533, 02L25K534

Visuelle Darstellung der Forschungsinhalte des KMU-innovativ Projekts KIKA Visuelle Darstellung der Forschungsinhalte des KMU-innovativ Projekts KIKA

Forschungsziel:

Ziel des KMU-innovativ Projekts KIKA ist die Entwicklung eines Integrationskonzepts für KI-Agenten als „Kollege auf Augenhöhe“. Dazu werden mehrere Stränge parallel betrachtet: Für Beschäftigte müssen neue Rollen, zum Beispiel „Manager für KI-Interaktionen“, erarbeitet und darauf aufbauend ein didaktisches Konzept zur Qualifizierung entwickelt werden. Parallel dazu werden Unternehmensstrukturen analysiert und deren zukunftsfähige Gestaltung mit einem „Change-4.0-Index“ erfasst und gefördert. Auf technologischer Ebene müssen die Nutzungsanforderungen geprüft und die Mensch Maschine Schnittstelle benutzerfreundlich gestaltet werden. Praxistests in realen Nutzungsszenarien untersuchen Akzeptanz, Nutzen und Übertragbarkeit auf verschiedene Produktionsbereiche.

Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Ansprechperson Projektkoordination

Elena McKay
+49 176 45255676
mckay@bwcon.de

Ansprechperson bei PTKA

Christiane Morgenstern, M.Sc.
+49 721 608-28651
christiane.morgenstern@kit.edu

Pflichtveröffentlichung: Nach Abschluss des Projekts finden Sie unter Angabe der oben genannten Förderkennzeichen (FKZ) oder unter Angabe des Projektakronyms unter www.tib.eu/de die detaillierte Pflichtveröffentlichung.

Detaillierte Projektbeschreibung

Motivation
Hohe bürokratische Anforderungen binden bei KMU in Deutschland hohe Personalressourcen. Verschärft durch den demographischen Wandel steht so immer weniger Personal für wertschöpfende Tätigkeiten zur Verfügung. Mittlerweile sind KI-Agenten technisch so weit entwickelt, dass sie einen großen Anteil der Verwaltungsaufgaben übernehmen und damit Personal deutlich entlasten könnten. Der Einführung in KMU stehen jedoch fehlende Kompetenzen der Belegschaft sowie knappe Ressourcen entgegen.

Ziele und Vorgehen
Ziel des KMU-innovativ Projekts KIKA ist die Entwicklung eines Integrationskonzepts für KI-Agenten als „Kollege auf Augenhöhe“. Dazu werden mehrere Stränge parallel betrachtet: Für Beschäftigte müssen neue Rollen, zum Beispiel „Manager für KI-Interaktionen“, erarbeitet und darauf aufbauend ein didaktisches Konzept zur Qualifizierung entwickelt werden. Parallel dazu werden Unternehmensstrukturen analysiert und deren zukunftsfähige Gestaltung mit einem „Change-4.0-Index“ erfasst und gefördert. Auf technologischer Ebene müssen die Nutzungsanforderungen geprüft und die Mensch Maschine Schnittstelle benutzerfreundlich gestaltet werden. Praxistests in realen Nutzungsszenarien untersuchen Akzeptanz, Nutzen und Übertragbarkeit auf verschiedene Produktionsbereiche.

Innovationen und Perspektiven
Mit dem Projekt KIKA legt das Konsortium die Grundlage für die erfolgreiche Einführung von KI-Agenten in der Verwaltung in deutscher KMU. Diese trägt zu signifikanten Einsparungen bei Unternehmen bei und ermöglicht Mitarbeitenden, sich stärker auf komplexe und wertschöpfende Tätigkeiten zu fokussieren. Der „Change-4.0-Index“ unterstützt KMU dabei, den technologischen Wandel als kontinuierlichen, messbaren Prozess zu steuern. Neue Kompetenzprofile bringen Mitarbeitenden und Unternehmen Planungssicherheit.

Projektpartner
  • bwcon GmbH
  • MBK Maschinenbau GmbH
  • Tecomon GmbH
  • Ummenhofer Baumaschinen GmbH
  • Universität Stuttgart

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