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Konfiguration und Co-Evolution von Datenöko- und Arbeitssystemen (KONVOY)

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Laufzeit: 01.01.2026 - 31.12.2028

Förderkennzeichen: 02K25A000, 02K25A001, 02K25A002

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Forschungsziel:

Ziel des wissenschaftlichen Projekts KONVOY ist die Entwicklung eines integrativen Rahmenkonzepts zur Weiterentwicklung von Datenöko- und Arbeitssystemen im Kontext von datenbasierter und gemeinwohlorientierter Wertschöpfung. Basierend auf einer zu entwickelnden Taxonomie und Szenario basierten Zukunftsbildern erfolgt eine formale Modellierung und Simulation von Wertschöpfungssystemen. Akteuren können so ihre Kooperationen, Strukturen und Kompetenzen gezielt gestalten und weiterentwickeln. Darüber hinaus werden die Entwicklungen und Ergebnisse sowie die Datenöko- und Arbeitssysteme der in der Bekanntmachung geförderten Forschungsprojekte analysiert und für den breiteren Transfer aufbereitet, um mögliche Entwicklungspfade sichtbar zu machen.

Ansprechperson Projektkoordination


Ansprechperson bei PTKA

Charlotte Frierson, M.A.
+49 721 608-24298
charlotte.frierson@kit.edu

Pflichtveröffentlichung: Nach Abschluss des Projekts finden Sie unter Angabe der oben genannten Förderkennzeichen (FKZ) oder unter Angabe des Projektakronyms unter www.tib.eu/de die detaillierte Pflichtveröffentlichung.

Detaillierte Projektbeschreibung

Motivation
Die zielgerichtete Ausgestaltung von komplexen Kooperationsstrukturen in datengetriebenen Wertschöpfungsnetzwerken ist bislang kaum systematisch plan- oder steuerbar. Dies führt zu Ineffizienzen, Ressourcenverschwendung und gescheiterten Partnerschaften. Für eine nachhaltig erfolgreiche Wertschöpfung in Datenökosystemen und Arbeitssystemen fehlt es an Ansätzen, die technische, organisatorische und soziale Dimensionen und deren Interdependenzen gleichermaßen betrachten. So können Akteurskonstellationen und Organisationsformen vorausschauend konfiguriert und Potenziale durch die Co-Evolution der beteiligten Akteure verantwortungsvoll erschlossen werden.

Ziele und Vorgehen
Ziel des wissenschaftlichen Projekts KONVOY ist die Entwicklung eines integrativen Rahmenkonzepts zur Weiterentwicklung von Datenöko- und Arbeitssystemen im Kontext von datenbasierter und gemeinwohlorientierter Wertschöpfung. Basierend auf einer zu entwickelnden Taxonomie und Szenario basierten Zukunftsbildern erfolgt eine formale Modellierung und Simulation von Wertschöpfungssystemen. Akteuren können so ihre Kooperationen, Strukturen und Kompetenzen gezielt gestalten und weiterentwickeln. Darüber hinaus werden die Entwicklungen und Ergebnisse sowie die Datenöko- und Arbeitssysteme der in der Bekanntmachung geförderten Forschungsprojekte analysiert und für den breiteren Transfer aufbereitet, um mögliche Entwicklungspfade sichtbar zu machen.

Innovationen und Perspektiven
Das Vorhaben adressiert die ganzheitliche Betrachtung komplexer Wertschöpfungssysteme in Datenökosystemen, indem es technische, organisatorische und soziale Komponenten integriert analysiert und dabei insbesondere auch nicht-gewinnorientierte Akteure berücksichtigt. Die Kombination aus Modellierung, Simulation und Szenarien Entwicklung erlaubt es, mögliche Evolutionspfade sichtbar zu machen und die Auswirkungen unterschiedlicher Konfigurationen auf das Gesamtsystem abzuschätzen. Damit entstehen fundierte Grundlagen für künftige Entscheidungen in Forschung, Praxis und Politik über die geförderten Projekte hinaus.

Projektpartner
  • Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein
  • Universität Paderborn
  • Universität Stuttgart

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