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Ressourcen-Effizienz durch plattformgesteuerte Re-Use-Hubs für kreislauffähige Wertschöpfung in der technischen Gebäudeausrüstung mit dem Handwerk als Schlüsselakteur (RE-LOOP-TGA)

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Fördermaßnahme: Umdenken und Perspektiven für eine kreislauffähige Zukunft (CircularGlowUp)

Laufzeit: 01.06.2026 - 31.05.2029

Förderkennzeichen: 02J25C070, 02J25C071, 02J25C072

Systematische und digital unterstützte Struktur zur Wiederver-wendung von TGA-Komponenten im Bauwesen und Vernetzung zwischen Akteuren des Rückbaus und Wiedereinbaus Systematische und digital unterstützte Struktur zur Wiederver-wendung von TGA-Komponenten im Bauwesen und Vernetzung zwischen Akteuren des Rückbaus und Wiedereinbaus

Forschungsziel:

Ziel des Forschungsprojekts RE-LOOP-TGA ist die Entwicklung einer systematischen, integrierten Daten- und Logistikplattform zum qualitätsgesicherten Reuse und Refurbish von TGA-Komponenten und zur Vernetzung relevanter Akteure entlang der Prozesskette von Rück- bis Wiedereinbau. Mit den konzipierten Prozessen und digitalen Werkzeugen können TGA-Komponenten systematisch rückgebaut, geprüft, kategorisiert und mit Lebenszyklus- und Nutzungsdaten digital erfasst werden. Ergänzend sind standardisierte Prüf- und Qualitätsprozesse sowie interoperable Schnittstellen und digitale Produktpässe zu entwickeln, um Transparenz und Planungssicherheit zu schaffen. In Pilotanwendungen sowie Workshops mit relevanten Stakeholdern werden logistische Abläufe, Plattformfunktionen und Geschäftsmodelle erprobt und validiert. Der Aufbau eines Online-Marktplatzes stellt Informationen zu zirkulären TGA-Komponenten inklusive zugehöriger Informationsmodellen bereit.

Ansprechperson Projektkoordination


Ansprechperson bei PTKA

Dipl.-Ing. Daniel Adam
+49 721 608-31415
daniel.adam@kit.edu

Pflichtveröffentlichung: Nach Abschluss des Projekts finden Sie unter Angabe der oben genannten Förderkennzeichen (FKZ) oder unter Angabe des Projektakronyms unter www.tib.eu/de die detaillierte Pflichtveröffentlichung.

Detaillierte Projektbeschreibung

Motivation
Im Bauwesen konzentriert sich die Wiederverwendung bislang auf konstruktive Bauteile und den Innenausbau, während Komponenten der technischen Gebäudeausrüstung (TGA), wie zum Beispiel Heizungs-, Lüftungs- oder Elektrosysteme, trotz hoher Ressourcenaufwendung linear genutzt und stofflich recycelt werden. Dabei sind viele dieser Komponenten standardisiert und grundsätzlich für Rück- und Wiedereinbau geeignet. Derzeit fehlen jedoch einheitliche Prüfverfahren, Möglichkeiten der digitalen Rückverfolgbarkeit, geeignete Zwischenlager und wirtschaftlich tragfähige Geschäftsmodelle.

Ziele und Vorgehen
Ziel des Forschungsprojekts RE-LOOP-TGA ist die Entwicklung einer systematischen, integrierten Daten- und Logistikplattform zum qualitätsgesicherten Reuse und Refurbish von TGA-Komponenten und zur Vernetzung relevanter Akteure entlang der Prozesskette von Rück- bis Wiedereinbau. Mit den konzipierten Prozessen und digitalen Werkzeugen können TGA-Komponenten systematisch rückgebaut, geprüft, kategorisiert und mit Lebenszyklus- und Nutzungsdaten digital erfasst werden. Ergänzend sind standardisierte Prüf- und Qualitätsprozesse sowie interoperable Schnittstellen und digitale Produktpässe zu entwickeln, um Transparenz und Planungssicherheit zu schaffen. In Pilotanwendungen sowie Workshops mit relevanten Stakeholdern werden logistische Abläufe, Plattformfunktionen und Geschäftsmodelle erprobt und validiert. Der Aufbau eines Online-Marktplatzes stellt Informationen zu zirkulären TGA-Komponenten inklusive zugehöriger Informationsmodellen bereit.

Innovationen und Perspektiven
Das Projekt RE-LOOP-TGA eröffnet neue Marktchancen für wiederverwendbare TGA-Komponenten und stärkt besonders KMU, indem Rückbauunternehmen wertvolle Komponenten gewinnen, Handwerksbetriebe von kosteneffizienten Lösungen profitieren und Bauherren und Kommunen ressourcenschonende Alternativen erhalten. Zudem fördert das Projekt die Digitalisierung im Gebäudesektor und unterstützt die Entwicklung einer stärkeren Verankerung zirkulärer Wertschöpfung im Bauwesen.

Projektpartner
  • Concular GmbH
  • Hochschule Düsseldorf
  • Wilhelm Knepper GmbH & Co. KG

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