Hannover Messe 2026 Tag 1: Forschung im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland
Unter dem Dach der Hightech Agenda Deutschland präsentiert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt 13 Exponate. Sie demonstrieren, wie Transfer von der Forschung in die industrielle Praxis gelingt.

© PTKA
Von KI und Robotik über neue Mobilitätskonzepte bis hin zu kreislauffähiger Wertschöpfung wird sichtbar, wie geförderte Forschungsprojekte Innovationen beschleunigen und Antworten auf zentrale industrielle Herausforderungen liefern.
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär, Staatssekretär Dr. Rolf-Dieter Jungk und Dr. Alexandra-Gwyn Paetz, Abteilungsleiterin „Technologische Souveränität und Innovation“ zeigten sich begeistert von den richtungsweisenden Forschungsergebnissen. Sie nahmen sich viel Zeit, sich mit den Forschenden und Praxispartnern auszutauschen.
Als Projektträger begleiten wir Forschungsprojekte von der Idee bis zur Umsetzung. Wir freuen uns, den BMFTR‑Auftritt auf der Hannover Messe auch in diesem Jahr erneut aktiv zu unterstützen und so den Dialog zwischen Forschung, Wirtschaft und Politik mitzugestalten.
Unter anderem präsentieren zwei durch PTKA betreutet Forschungsprojekte und ihre Praxispartner aus dem Fachprogramm „Zukunft der Wertschöpfung – Forschung für Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ ihre Erkenntnisse:
Das Kompetenzzentrum PerspektiveArbeit Lausitz demonstriert anhand eines Schweißcobots, wie intelligente Assistenzsysteme und Robotiklösungen
- Fachkräfte entlasten
- effizientere Prozesse ermöglichen
- Unternehmen Wege zur automatisierten Schweißfertigung für Kleinserien aufzeigen
Das Forschungsprojekt CARpulse des Forschungscampus ARENA2036 macht mit seiner automobilen Entwicklungsplattform Mithilfe von Virtual-, Augmented- und Mixed-Reality erlebbar, wie neue Mobilitätskonzepte
- entwickelt, simuliert und getestet
- menschzentriert optimiert
- inklusiv gestaltet werden
Im Fokus stehen Fahrzeuge, die sich an den Menschen anpassen, zum Beispiel durch neue Ein- und Ausstiegskonzepte für Personen mit Einschränkungen.
Auch der wissenschaftlich interessierte Nachwuchs ist mit den Preisträgern des „Jugend forscht“ Wettbewerbs vertreten.

Außerdem bietet die Förderberatung des Bundes persönliche Beratung zur möglichen Förderung innovativer Ideen.
Kommen Sie vorbei und lassen Sie uns über Ihre Ideen und erfolgreichen Technologietransfer sprechen!





