Forschungsprogramm

Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Was erwarten wir von Produkten und Dienstleistungen? Wie können wir unsere Art zu leben und zu wirtschaften in Einklang bringen mit dem Erhalt unseres Planeten? Wie sichern wir Wertschöpfung in Deutschland und damit unseren Wohlstand? Um diese Fragen geht es uns im Forschungsprogramm „Zukunft der Wertschöpfung“.

Roboterarm gibt einer Frau etwas in die Hand

Festo SE & Co. KG und Adobe Stock/安琦 王

Wertschöpfung erfolgt in einem komplexen System im Zusammenspiel von Unternehmen, Gesellschaft, Wissenschaft und Sozialpartnern. Wir wollen, dass der Mensch bei Produktion, Dienstleistung und Arbeit im Mittelpunkt steht. Dabei nutzen wir die Kraft von Forschung und Entwicklung. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz und soziotechnischer Innovationen etwa ermöglicht die Forschung, neue und bessere Arbeitsprozesse und Dienstleistungen zu entwickeln. Um sie nutzen zu können, gewinnt lebensbegleitendes Lernen bis ins hohe Alter an Bedeutung.
Mit dem Programm „Zukunft der Wertschöpfung“ nehmen wir sechs Perspektiven zur Wertschöpfung ein. In jeder Perspektive und besonders in ihrer Gesamtschau entstehen Innovationen in Produktion, Dienstleistung und Arbeit.

Programmziel

Das Programm „Zukunft der Wertschöpfung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist von der Überzeugung getragen, dass Innovationskraft aus der Vielfalt der Ideen entsteht. Die Forschung zur Wertschöpfung der Zukunft sucht nach Handlungsmöglichkeiten, um Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsprozesse zu gestalten. Sie fragt nach den technologischen, gesellschaftlichen und organisatorischen Bedingungen, in denen die Wertschöpfung stattfindet, sucht Treiber von Innovationsprozessen und schafft die Basis für die Wirtschaftsleistung in Deutschland.
Die Förderung von Forschung und Entwicklung steht vor der Aufgabe, die Potenziale des Wandels frühzeitig zu erkennen. Sie ermöglicht und begleitet den Strukturwandel der Wertschöpfung, die Suche nach neuen Geschäftsmodellen und Organisationsformen sowie die Entstehung neuer Marktleistungen. In den Projekten sollen Konzepte, Leistungen, Produkte und Verfahren zunächst prototypisch entwickelt werden. Erfolgreiche Lösungen werden danach allen Interessierten zur Verfügung gestellt.
Das BMBF schafft durch das Programm die Basis, um zukunftsfähige Produkte, hochwertige Produktion, kundennahe Dienstleistungen und Arbeit von hoher Qualität zu sichern. 

Projektträger

Projektträger Karlsruhe (PTKA)
Produktion, Dienstleistung und Arbeit
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

+49 (0)721 608-25281
+49 (0)721 608-992003

info@ptka.kit.edu
Standort Dresden
PTKA

Ansprechpartner

Sekretariat Karlsruhe

Susanne Zbornik

+49 (0)721 608-25281
susanne.zbornik@kit.edu

Sekretariat Standort Dresden

Heike Blumentritt

+49 (0)721 608-31435
heike.blumentritt@kit.edu