Fachprogramm
Wie sehen die Arbeitswelten der Zukunft aus? Welche Bedürfnisse werden Produkte und Dienstleistungen befriedigen? Wie können Wertschöpfung und Wohlstand in Deutschland klimaneutral und nachhaltig gesichert werden?

Das BMFTR Fachprogramm „Zukunft der Wertschöpfung – Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ ist von der Überzeugung getragen, dass Innovationskraft aus der Vielfalt der Ideen entsteht (Programmbroschüre „Zukunft der Wertschöpfung“, PDF, 4 MB, barrierefrei, überarbeitete Neuauflage, April 2026) . Die Forschung zur Wertschöpfung der Zukunft sucht nach Handlungsmöglichkeiten, um Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsprozesse zu gestalten. Sie fragt nach den technologischen, gesellschaftlichen und organisatorischen Bedingungen, in denen die Wertschöpfung stattfindet, sucht Treiber von Innovationsprozessen und schafft die Basis für die Wirtschaftsleistung in Deutschland im Sinne der Hightech Agenda Deutschland (HTAD).
Handlungsfelder
Umgesetzt wird das Fachprogramm „Zukunft der Wertschöpfung“ in verschiedenen Handlungsfeldern.
Perspektiven
Um die Wertschöpfung in einem Handlungsfeld vollständig zu erfassen, müssen alle wesentlichen Aspekte der Wertschöpfung, die Perspektiven auf Wertschöpfung, betrachtet werden.
Vorangegangene Fachprogramme und Programmlinien
Basierend auf forschungspolitischen Zielen unterliegen Fachprogramme einem stetigen Wandel, um die Weichen für die Zukunft entsprechend stellen zu können. So entstand auch das aktuelle Fachprogramm „Zukunft der Wertschöpfung“ über die Jahre aus strategischen Neuausrichtung.

Kofinanzierung aus dem Europäischen Sozialfonds
Das ESF Plus-Programm „Zukunft der Arbeit“ ist Teil des Fachprogramms „Zukunft der Wertschöpfung“. Einige Fördermaßnahmen des Fachprogramms „Zukunft der Wertschöpfung“ werden aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF Plus, Förderperiode 2021 bis 2027) kofinanziert. „Zukunft der Arbeit“ ist das gleichnamige Nachfolgeprogramm der ESF-Förderperiode 2014-2020.
Fachprogramm „Zukunft der Wertschöpfung“
